Chapter XV: Der Adeliger Kāter
(_Emeth_, Vol. I. p. 62)
A Fuchs, a chitrer Kerl un' a Lez
Hāt in an Unterhaltung mit a Kāter
Gemacht asō viel Chōsek vun die Kätz',
As Jener is' in Kas gewor'en.
"Du wēisst nit, Füchsel-chazuf"--hāt er
Zu ihm gesāgt mit Zorn,--
"As ich gehör' zum allerhöchsten Adel
"Vun Chajes, weil ich kumm' vun a Mischpoche
"Vun Helden ohne Furcht un' Tadel,
"Wās seinen kēinmāl nit gegangen in Gespann,
"Nit in a Fuhr', nit in a Ssoche,
"Zum Führen Hēu, zum Ackern a Feld,
"Zum Thon, wās passt nit far a Thieren-held;
"Nor lebendig in Wōltāg, Jederer a Pan,
"Durch ehrenhafte Raub.
"Ich stamm' bekizer āb vun flinken Tiger,
"Wās känn verzucken jeden Rind;
"Ich bin dem Lempert's Schwesterkind,
"Sogar vun seine Majestät, dem Loeb
"A Korew nit kēin weiter.
"Ōbgleich ich bin allēin vielleicht,
"Kēin Held nit, nit kēin grōsser Krieger,
"Un' nit kēin mōrediger Streiter."
--"As du bist nit kēin Held, is' leicht
"Zu sehn"--hāt ihm geëntwert unser Fuchs--
"I vun dein schwache Lapke,
"I vun dein Blick, i vun dein Wuchs.
"Wer wēiss nit, as dem klensten Hüntel's Eck
"(Schōn gār nit rēdendig vun seine Zaehner)
"Verjāgt dich, wie die schwachste Žabke,
"In Thom arein var hōle Schreck?
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The History of Yiddish Literature in the Nineteenth CenturyChapter XV: Der Adeliger Kāter
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